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Wer hat Xaver ermordet?

Landolt Weine, Zürich
DK
WK
Der 2. Teil und die Auflösung des Kurzkrimis «Der letzte Tropfen».

21. April 2025

Die Vinothek

Ein Besuch bei Landolt Weine in Zürich lohnt sich jederzeit. Lassen Sie sich von dem geschulten Verkaufsteam beraten und bringen Sie einen mundigen Tropfen nach Hause, der das feine Festessen, den gemütlichen Fernsehabend oder das romantische Tête-à-Tête perfekt abrunden.

Landolt Weine – Uetlibergstrasse 130 – 8045 Zürich – 044 283 26 26 – Website

Das Spezialangebot

Speziell für unsere Krimi-Fans haben die Oenologen der Vinothelk von Landolt Weine ein perfektes Frühlingspaket zusammengestellt – drei wunderbare Tropfen zum Geniessen.

  • Prosecco – Il Colle, Rosé Extra Dry DOC 2020
    «Die sprudelnde Spur» – Ein Prosecco mit feinen Bläschen, die wie kleine Geheimnisse im Glas aufsteigen. Wer durchschaut das Spiel?
  • Weisswein – Züribieter Cuvée, AOC 2023
    «Der blasse Zeuge» – Hell, erfrischend und mit einer feinen Spur Eleganz. Aber führt hier jeder Schluck zu einer neuen Wendung?
  • Rotwein – Paco García Crianza Rioja DOCa 2021
    «Der charmante Betrüger» – Vollmundig, charmant und überzeugend.  Doch ist er wirklich so unschuldig, wie er tut?

Bestellen Sie jetzt diese drei Weine zum Sonderpreis von nur CHF 44.00 statt CHF 53.60.

Der Wettbewerb

Unter allen eingesandten korrekten Lösungen des Falls haben wir ein Frühlingspaket von Landolt Weine verlost. Die Gewinnerin ist Kathrin B. aus Glattfelden. Herzliche Gratulation und viel Genuss beim Degustieren!

«Der letzte Tropfen» – Die Auflösung

von Peter Denlo

Maxim durchbrach das entsetzte Schweigen aller, die auf Xavers blutende Leiche auf dem Sofa starten. «Niemand rührt sich.» Maxims Stimme war ruhig, aber fest. Alle erstarrten.

Leon rieb sich über die Stirn. «Oh Gott … Wer … wer hat das getan?»

Martina sank langsam auf das Sofa. Ihre Finger umklammerten ihr Weinglas wie einen Rettungsanker. «Wir müssen die Polizei rufen.»

Barbara war kreidebleich. «Mein Gott … Jemand hat ihn ermordet …»

Kimberly sass wie versteinert neben dem Opfer, ihr Proseccoglas noch immer in der Hand. Dann presste sie die Lippen zusammen und schüttelte den Kopf. «Wer von euch verdammten Blutsaugern hat mein Bubi umgebracht?»

Maxim trat einen Schritt näher an die Leiche. Sein Blick flog über die Szene. Er sah die Richtung, in die das Blut floss. Er sah die Position der Scherben. Er sah den Flaschenhals, blutverkrustet, links neben dem Toten auf dem Sofa.

«Wir müssen jetzt einen kühlen Kopf bewahren», sagte er.

«Kühlen Kopf?!» Leon lachte hysterisch. «Mein Vater wurde gerade abgeschlachtet!»

Maxim ignorierte ihn. «Jemand hat ihn während des Blackouts ermordet. Das bedeutet, der Täter ist noch hier im Raum.» Ein Schauder lief durch die Gruppe.

«Blödsinn!» fauchte Barbara. «Vielleicht war es ein Einbrecher! Vielleicht … vielleicht ist jemand hereingekommen, als das Licht aus war!»

«Wir hätten die Tür gehört», mutmasste Maxim ruhig. «Und ausserdem – warum sollte ein Einbrecher mit einer Proseccoflasche morden?»

Stille. Dann sagte Martina langsam: «Jemand hat die Flasche absichtlich zerschlagen. Jemand wollte, dass es schnell geht.» Maxim nickte. «Und ich denke, ich weiss auch, wer es war.» Alle drehten sich zu ihm um.

«Was soll das heissen?» knurrte Leon.

Maxim hielt seinem Blick stand. «Mais oui, ich sehe genau, was passiert ist. Kaum war der Raum dunkel, griff der Täter zur Flasche, zerschlug sie am Tischrand und schlitze mit dem scharfen Flaschenhals Xavers Hals waagerecht auf – und zwar von rechts nach links.»

Barbara schaute Maxim ungläubig an: «Haben sie eigentlich das Gefühl, sie sind Monsieur Poirot?»

«Die Scherben auf dem Tisch und am Boden und der blutige Flaschenhals, der eben links der Leiche liegt, deuten klar auf diesen Tathergang hin. Und ein Schnitt von hinten, der von rechts nach links verläuft, deutet klar darauf hin, dass der Täter mit der linken Hand gearbeitet hat.»

Maxim liess die Worte kurz in der Luft hängen. Dann sprach er weiter. «Leon. Du trägst deine Uhr an der rechten Hand.»

Leon zuckte zusammen. «Und was soll das heissen?» zischte er. «Das heisst, dass du Linkshänder bist.» Die Worte fielen wie Steine in die Stille. Kimberly sog scharf die Luft ein. Martina schüttelte langsam den Kopf. Barbara starrte Leon an, als hätte sie ihn nie zuvor gesehen.

Leon blinzelte. Dann lachte er. Ein raues, gezwungenes Lachen. «Das ist deine grosse Enthüllung?» spottete er. «Ich bin Linkshänder? Das macht mich zum Mörder?»

«Nicht nur das», sagte Maxim leise. «Ich habe unserem Vater noch eine Warnung geschickt. Aber er hat sie wohl leider nicht verstanden.»

Leon blinzelte verwirrt. «Was?»

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Maxim sah ihm direkt in die Augen. «In meinem Brief standen die drei Worte, Noël nie Relik.»

Barbara schaute ihre Tochter Martina an und zuckte mit den Schultern, während Leon plötzlich die Augen aufriss und vor sich hin murmelte: «Umgekehrt…»

Martina begriff: «Noël nie Relik… umgekehrt: Leon ein Killer.»

Barbara verstand die Welt nicht mehr und schaute Maxim böse an. «Mein Sohn soll ein Killer sein? Woher wollen Sie denn das wissen?»

«Leider habe ich ihren Sohn unter unglücklichen Umständen kennengelernt, Madame. Und ohne ins Details gehen zu wollen, dieser Mord hier, ist nicht sein erster.»

Barbara drehte den Kopf langsam zu ihrem Sohn herüber, der sich mit offenem Mund auf die zweite Couch gesetzt hatte. Plötzlich sprang er auf. «Das ist doch absurd!» schrie er. «Ihr spinnt doch alle!»

«Du hast ihn ermordet», sagte Maxim leise.

«Warum sollte ich das tun?» fauchte Leon.

Maxim sah ihn nur an. «Du hast Angst gehabt, dass dein Erbe geschmälert wird. Erst dachte ich, du wärst nur hier, um einen Streit vom Zaun zu brechen. Aber dann kam die Wahrheit ans Licht. Ein weiterer Erbe. Noch weniger für dich.»

Leon ballte die Fäuste.

«Du hast gewartet, bis das Licht ausging. Dann hast du die Flasche zerbrochen und zugestochen. Schnell, präzise, lautlos. Du hast die Scherbe fallen lassen, bist ein paar Schritte zurückgetreten – und hast geschrien, um Teil der entsetzten Menge zu sein.»

Martina sprang auf. «Du hast Papa ermordet?» schrie sie ihren Bruder an.

Barbara starrte fassungslos ins Leeere. «Mein eigener Sohn …»

Kimberly taumelte rückwärts und liess ihr Glas fallen. «Du mieser Bastard!»

Leon riss den Kopf herum. Sein Blick flackerte – wie ein Raubtier in die Enge getrieben. Dann sprintete er los. Richtung Tür. Maxim reagierte blitzschnell. Er riss eine volle Flasche Bordeaux vom Tisch und schleuderte sie mit aller Kraft nach vorne. Die Flasche traf Leon am Bein. Er stolperte und fiel auf die Knie. Martina und Barbara stürzten sich auf ihn, um ihn fest zu halten.

Leon zappelte, keuchte und fluchte, doch in der Ferne erklang bereits das Heulen einer Sirene.

Maxim griff zu einem Glas und genehmigte sich einen grossen Schluck Rioja.

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